Higher education institutions must not be measured by their economic contribution alone, writes John Gill.
By John Gill Twitter: @JG_THE
Der Chef des Abwehramts rechnet mit großflächigen Angriffen: "Jede Verteidigung braucht eine offensive Komponente."
Von Markus Sulzbacher
Die Zukunft der Arbeitswelt liegt nicht in der 40-Stunden-Woche, sondern in flexiblen Modellen. Es reicht aber nicht, wenn der Wandel auf Firmenebene stattfindet. Die ganze Gesellschaft muss mitziehen.
Essay von Lea Hampel
Die eigenen Mitarbeiter wissen oft am besten, wie sich die Arbeit besser und günstiger gestalten lässt. Man muss nur sie nur richtig danach fragen.
Von Uta Jungmann
Falsche Zahlen, unsaubere Daten, tendenziöse Erklärungen. Was Österreichs Schulbücher über Wirtschaft vermitteln, strotze vor Fehlern und Ideologie, warnen die Ökonomen vom GAW.
Von Matthias Auer (DiePresse.com)
Linz (APA) - 42 Prozent der Österreicher wollen mehr Forschung und Innovation, vor allem zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Eine knappe Mehrheit hat Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen.
Wien (APA) - Ein neues Zentrum soll die Quantenforschung in Österreich stärken und ihr international "eine Stimme" geben: Das Erwin Schrödinger Center for Quantum Science and Technology (ESQ) erhält von 2016 bis 2020 eine Mio. Euro pro...
weiterlesenSich richtig reinhängen fürs Unternehmen - ein Viertel der deutschen Mitarbeiter hat darauf anscheinend keine Lust mehr, wie neue Befragungsergebnisse zeigen. Die Chefs sind mitschuldig.
Das sozialpartnerschaftliche Konsensmodell der österreichischen Wirtschaftspolitik hat in allgemein anerkannter Weise zum wirtschaftlichen und sozialen Aufstieg des Landes beigetragen.
Von Markus Marterbauer
Facebook nimmt mit „Workplace“ jetzt auch die Arbeitswelt ins Visier. Die Plattform soll bekannte Funktionen des Netzwerks bündeln - und firmeninterne Mails gleich ganz überflüssig machen.