Das Tabu rund um mentale Gesundheit nimmt zwar immer weiter ab, doch finanzielle Hürden bleiben ein Problem. Vor allem junge Frauen sind öfter belastet.
(dang, 21.1.2025)
Österreichische Unternehmen können für Forschung & Entwicklung eine Forschungsprämie von 14 Prozent des Investitionsvolumens erhalten. Im Vorjahr nutzten 2.506 Unternehmen - 80 Prozent davon waren KMU - diese Möglichkeit und...
weiterlesenDie Ombudsstelle für Studierende spricht sich in ihrem neuen Tätigkeitsbericht für eine höhere Sprachhürde für jene ausländischen Studienwerber aus, die einen Vorstudienlehrgang besuchen müssen. Statt des derzeitigen Niveaus A2 sollen...
weiterlesenDie Ökologische Ökonomin Sigrid Stagl ist "Wissenschafterin des Jahres 2024". Am Dienstag überreichte der "Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalist:innen" der Forscherin von der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien den Preis. Mit ihm...
weiterlesenPetra Schaper Rinkel leitete die Universität für angewandte Kunst seit Oktober 2023. Doch wegen „unterschiedlicher Perspektiven zur strategischen Ausrichtung“ legt sie ihre Funktion nun zurück. Ihr Führungsstil war umstritten.
Die...
Raketen, Quantentechnologie und Mikrochips: 2024 hat Österreich wieder gezeigt, was die heimische Forschung alles kann.
Von Jana Unterrainer
Die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung (AQ Austria) hat einen Bescheid zur Reakkreditierung für das Masterstudium Humanmedizin an der SFU erlassen.
Das Budget aller Universitäten wird gleichmäßig angehoben. In Wissenschaft zu investieren ist trotz knapper Kassen richtig, es fehlt aber der Fokus.
Kommentar / Theo Anders
Zu viel Zeit für das Schreiben von Projektanträgen, intransparente Peer-Review-Verfahren – Forschende fordern alternative Prozesse, etwa ein Losverfahren.
(red, APA, 10.12.2024)
Leistungsvereinbarungen 2025 bis 2027: 3,9 Mrd. Euro / rund 30 % mehr für alle österreichischen Universitäten.
Rund 16 Mrd. Euro, so viel Geld wie nie zuvor, steht den österreichischen Universitäten 2025 bis 2027 über ihre ...