Statt nervige Werbebanner zu sehen, wird mit Rechenleistung bezahlt: So generieren Werber oder Schadsoftware bereits virtuelle Währung. Nur wenige Nutzer wissen davon.
Von Eike Kühl
Je mehr sich der Mensch der digitalen Vermessung ausliefert, desto mehr wächst das Begehren, mit diesem Wissen Macht über ihn auszuüben. In China denkt man über ein Sozialkreditsystem nach. - Es gibt die Soziologie des «datifizierten»...
weiterlesenAlle finden das Grundeinkommen super: Linke, Volkswirte, Chianti-Trinker. Nur unserem Autor ist die Idee nicht ganz geheuer.
Das bedingungslose Grundeinkommen, mhm. Ist das machbar? Sinnvoll? Brauchen wir das wirklich?
Von ...
Ein Schock für NSA und Co. Das Live-Experiment des Videogesprächs zwischen Wien und Peking hat funktioniert. Für den Präsidenten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Anton Zeilinger ist es der "erste Schritt in Richtung...
weiterlesenLichtimpulse lassen Daten blitzschnell durch Tiefseekabel rasen. Für schnelles Internet betreiben Konzerne wie Microsoft riesigen Aufwand - und hoffen, dass Haie ihr Werk nicht kaputt beißen.
Von Helmut Martin-Jung
Nach der Computerisierung und Digitalisierung kommt die Automatisierung auf den Arbeitsmarkt zu. Wie wird sie die Ausbildung an den Hochschulen verändern? Ein Gespräch mit dem Ökonomen Enzo Weber.
F.A.Z.: Herr Professor Weber,...
Maschinen übernehmen die Arbeit von Menschen. Algorithmen bewerten, ob man effektiv genug arbeitet und freundlich ist. Das könnte „zu sozialen Verwerfungen“ führen, sagt der Soziologe Oliver Nachtwey. Maschinen könnten aber auch mehr...
weiterlesenWie digitales Leben und Lernen funktioniert - von der Liebe bis zur Videovorlesung. Was man für den Job braucht. Und warum das digitale Leben nicht so schlimm ist, wie manche finden. Ein Dossier zum Semesterstart.
Von Bernadette...
Frauen wünschen sich vor allem Kinder? Weit gefehlt! In Sachen Lebensziele, Karriere, Gehalt und Familie ticken die Geschlechter mittlerweile überraschend ähnlich. Doch dabei ergeben sich auch einige Probleme.
Wien (APA) - 1986 waren Beruf und Arbeit noch für 52 Prozent der Österreicher sehr wichtig. 30 Jahre später hat die Bedeutung des Jobs deutlich abgenommen: Nur mehr 42 Prozent schätzen ihn als sehr wichtig ein.