Was die Datenkraken interessiert: nicht die Adressen, nicht die E-Mails. Zu wissen, wie wir uns in der Welt bewegen, das ist die neue Digitalwährung der Netzspione.
Von Michael Spehr
Für Nutzer sei nicht ausreichend nachvollziehbar, wie, in welchem Umfang und wo die erfassten Informationen verarbeitet werden, meint die Bundesbeauftragte für den Datenschutz.
Von Andreas Wilkens
Nachdem ein DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) große Webseiten in den USA für Stunden lahmlegte, warnen IT-Sicherheitsforscher vor weiteren Angriffen. Das Internet der Dinge (IoT) habe die Wirkkraft von DDoS-Angriffen massiv...
weiterlesenNegativpreis auch an BMW, Google, Schul-App und für Handy-Signatur.
Unterlagen belegen Finanzierung der Anlage durch die USA – Heute werden Satelliten überwacht.
Analyse von Markus Sulzbacher
Der seit mehr als zehn Jahren wütende "Krieg um die Verschlüsselung" zwischen Geheimdiensten und Internetnutzern ist beigelegt, betonte der Turing-Preisträger Martin Hellman bei einer Cybersicherheits-Konferenz in Wien.
Der Konzern ändert einen Satz, und der Aufschrei ist groß. Doch Nutzer können weitreichende Überwachung ganz einfach verhindern.
Von Simon Hurtz
Software program can weigh up legal evidence and moral questions of right and wrong to predict the outcome of trials.
The algorithm examined English language data sets for 584 cases relating to torture and degrading treatment, fair...
Am Freitag war das halbe amerikanische Internet lahmgelegt. Der Grund ist jetzt klar. Aber die Gefahr ist noch längst nicht ausgeräumt.
von Patrick Bernau
Kanadische Datenschützerin Cavoukian: "Datenschutz nicht auf Konsumenten abladen" – Mobilitätsforscherin: "Culture eats Technology for Breakfast".