Wer soll Medizin studieren und wenn ja, wie viele? Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts richtet sich der Blick auf die Unis. Was planen sie? Gespräch mit einem Vertreter der TU München.
Von Niklas Záboji
Five historians reflect on the disciplinary, institutional, social and political challenges facing their subject.
‘We must tell the public: we promise to cut down the jargon and up our literary game if you show patience with us and...
Innsbruck (UIBK) - Als Teil der Digitalisierungs- und Technologieoffensive nehmen Uni Innsbruck und Land Tirol nunmehr den Ausbau des Fachbereiches Elektrotechnik an der Fakultät für Technische Wissenschaften in Angriff: In einem...
weiterlesenWashington/Austin (APA) - Der Ärger vieler US-Forscher über die als wissenschaftsfeindlich empfundene Politik von US-Präsident Donald Trump hält auch ein Jahr nach dessen Amtsantritt an. Bei der weltgrößten Wissenschaftskonferenz der...
weiterlesenViele Akademiker mit Doktortitel verlassen das Land. Die Hürden für Absolventen aus Nicht-EU-Ländern sind hoch.
Wien. Sobald das Gesprächsthema komplexer wird, zeichnet Gizem Yildirim ihre Gedankengänge auf ein Blatt Papier. Das...
Manche von der FPÖ nominierten Kandidaten dürften Schwierigkeiten machen. Am 1. März müssen die neuen Uni-Räte ihre Arbeit aufnehmen.
Es wird knapp für die Bestellung der Universitätsräte. Die Bestellung der neuen Räte an den 22...
- zum Originalartikel
- Rechte Uniräte verzögern wichtige türkis-blaue Personalentscheidungen (derstandard.at, 13.02.2018)
- Uni-Räte: Vertagte Bestellung, besorgte Universitäten (derstandard.at, 14.02.2018)
- Tauziehen um Uni-Räte: Bis Mittwoch will sich die Regierung auf Namen einigen! (diepresse.com, 18.02.2018)
- Türkis-Blau bei Verfassungsrichtern und Uniräten offenbar einig (derstandard.at, 19.02.2018)
- Uni-Räte: FPÖ schickt Ex-Regierungsmitglieder, ÖVP Dichand (APA, 21.02.2018)
Fakten für sich allein sind sinnfrei, sie können weder aufklären noch überzeugen. Erst die ihnen zugewiesene Bedeutung macht sie relevant. Die Einordnung und Bewertung von Fakten ist die unerlässliche Aufgabe der Geisteswissenschaften....
weiterlesenLinz (APA) - Nicht die von Politikern oft zitierten Soft-Facts wie Kultur oder Landschaft bringen wissenschaftlichen Nachwuchs ins Land, sondern Handfestes wie die Möglichkeit, Ideen umzusetzen, und Geld zählen - so der Tenor einer...
weiterlesenBeim EU-Bildungsrat am Donnerstag wird über eine Verdopplung von Erasmus beraten, auch Fremdsprachen sind Thema. Die Frage ist das Budget.
(APA)
Wien (FWF) - Der österreichische Wissenschaftsfonds (FWF) und die Kooperation E-Medien Österreich (KEMÖ) haben mit John Wiley and Sons Inc. ein dreijähriges Vertragsmodell abgeschlossen, das die Nutzung von Inhalten und das Publizieren...
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