Weil er sich gegen das an der Uni geforderte Gendern der deutschen Sprache wehrte, wurde ein Student der Technischen Uni Berlin ausgezeichnet.
Ein Berliner Student wurde für seinen Einsatz für die deutsche Sprache ausgezeichnet....
weiterlesenMechatronik – Psychologie – Betriebswirtschaft – Wirtschaft, Gesundheits- und Sporttourismus
Vier geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Institute mit Sitz in Niederösterreich haben sich zum Forschungsnetzwerk Interdisziplinäre Regionalstudien, kurz FIRST, zusammengeschlossen. Seinen Sitz hat das neue Netzwerk an der...
weiterlesenEinen "Super-Wissenschafter", dessen optimale Eigenschaften man bei einem vom Wissenschaftsministerium veranstalteten "Science Talk" in Wien suchte, gibt es nach Meinung prominenter Forscher nicht. Wissenschaft funktioniere heute...
weiterlesenLiz Morrish felt her class needed to know that scholars across the sector were buckling under the strain of management by metric.
This week I chose to open up to students about the relentless stress faced by academic staff in...
weiterlesenThe release of millions of journal papers online reflects impatience with an outdated publishing model, says John Willinsky.
It looks like the scholarly publishing community has been hit by its own version of Napster.
Verwaltungsgerichtshof weist Beschwerde eines Studenten ab.
- zum Originalartikel
- NEOS: Die Kriterien für Abschlussarbeiten müssen vorab klar definiert werden (APA, 15.03.2016)
- Grüne: Auch bei wissenschaftlichen Arbeiten muss Noteneinspruch möglich sein (APA, 15.03.2016)
- FPÖ: Karlsböck: Anfechtung von negativ beurteilten Abschlussarbeiten muss rechtlich möglich sein (APA, 16.03.2016)
Wird eine wissenschaftliche Abschlussarbeit mit "Nicht Genügend" beurteilt, sind dagegen keine Rechtsmittel möglich. Der Gesetzgeber sieht zwar vor, dass die Beurteilung von Prüfungen wegen schwerer Mängel beeinsprucht werden kann. Das...
weiterlesenÖH-Fraktion kampagnisiert mit Pferdekopf für mehr Information und staatliche Jobbörsen
Wien – Die Aktionsgemeinschaft (AG) will Studierenden den Berufseinstieg erleichtern.
Kostenlose Online-Seminare, so genannte Massive Open Online Courses, erlebten vor kurzem einen regelrechten Hype. Gedacht waren sie eigentlich für Studenten - Interesse zeigt aber eine ganz andere Gruppe.