London (APA/dpa) - Greta Thunberg gehört für das Fachmagazin "Nature" zu den zehn Menschen, die heuer eine entscheidende Rolle für die Wissenschaft spielten. Die Klimaaktivistin habe weltweit die Schlagzeilen im Kampf gegen die...
weiterlesenWenn Stürme wüten, Landstriche austrocknen, Meeresspiegel steigen, die vernetzten Städte versinken, dann wird klar: Der Mensch lebt nicht von Daten. Existieren heisst nach wie vor und bis auf weiteres: Essen, Trinken, Wohnen, Schlafen,...
weiterlesenKünstliche Intelligenzen treiben den digitalen Wandel voran, verbessern schon heute unseren Alltag. Daten bewegen auch die Wirtschaft, können Treiber für Innovation sein und haben das Potenzial, unsere Gesellschaft grundlegend zu...
weiterlesenSie ist Philosophin in Stanford und beobachtet, wie der Zynismus die Menschen jüngst in den USA verändert hat: Mary Rorty. Fast ein halbes Jahrhundert lang war sie mit Richard Rorty verheiratet. Wie eine überzeugte Mormonin und ein...
weiterlesenEtwa 200 Milliarden Kilowatt Strom werden jährlich durch Streamingdienste und Skype verbraucht. Eine große Herausforderung für die EU-Klimaziele, sagt Margrethe Vestager.
Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, khe
Anders als heute wurde das Klima im späten Mittelalter nicht wärmer, sondern kälter. Wiener Historiker haben untersucht, welche Folgen die „Kleinen Eiszeit“ im östlichen Mittelmeerraum hatte: Etablierte Reiche wie Byzanz litten stärker...
weiterlesenWien (APA) - Die Bundesschülervertretung (BSV) hat im Herbst 3.600 Jugendliche befragt, was sich am Schulsystem ändern soll. Das Ergebnis sind sechs Forderungen, etwa nach Verbesserungen bei Lehrplan, Matura und Unterstützungspersonal...
weiterlesenVersuche, Eichendorffs Nachspiel der Revolution zu verstehen: Die Romanisten Gerhard Poppenberg und Andreas Kablitz duellieren sich in Heidelberg.
„Der grobe Ton“ – unter diesem Titel publizierte Thomas Steinfeld schon vor 28...
Ministerium und Hochschulen sollen Studenten mehr Raum für Arbeit und Austausch geben. Die Organisatoren setzen auf "konstruktiven Aktivismus"
Laut dem Stromversorger E.on wird der Energiebedarf durch 5G um 3,8 Milliarden Kilowattstunden steigen. Das ist genug Strom, um mehrere Großstädte ein Jahr zu versorgen.
Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, akm